Ralf Hohoff

Screenpresso – Screenshots richtig schnell erstellen und beschriften

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Schnell Screenshots erstellen und diese ebenso flink noch mit ein paar Kommentaren zu versehen, ist eine wiederkehrende Aufgabe bei der Software-Entwicklung sowie bei der Einführung und dem Betrieb von Anwendungssystemen. Screenpresso habe ich in meinem Auswahl- und Einführungsprojekt für ein ERP-System kennen und schätzen gelernt.

Screenpresso ist dafür genial geeignet und in der Basisversion kostenlos!

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Motivation

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Was Du mit guter Laune tust, fällt Dir nicht schwer.
– ungarische Weisheit

 

Ich habe in meiner Karriere 9000 Würfe daneben geworfen. Ich habe fast 300 Spiele verloren. 26 mal wurde mir der alles entscheidende Wurf anvertraut – und ich habe ihn verfehlt. Ich habe immer und immer wieder versagt in meinem Leben, und daher war ich so erfolgreich.
– Michael Jordan

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Der IT-Herbst ist stürmisch!

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Der kleine Fuchs brint mit seinem Update 57 (Quantum) ganz schön was durcheinander, weil der massive Umbau zwar mehr Performance und weniger RAM-Verbrauch bringt, aber auch dazu führt, dass alte Add-ons nicht mehr laufen. Aber Firefox 57 ist nun einmal das „größte Update aller Zeiten“ und nutzt endlich konsequent mehrere Prozessoren.

In dem Zuge wurde von Zotero das geniale Add-On abgeschafft, was mich aber unverhofft zu Evernote gebracht hat, aber dazu unten mehr.

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Kaffeesatz: das neue Gold?

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Kaffeesatz: das neue Gold?

Jeden Tag werden weltweit mehr als zwei Milliarden Tassen Kaffee getrunken. Der dabei anfallende Kaffeesatz wird meistens umgehend im Hausmüll entsorgt. Zwei Unternehmer haben sich nun entschieden, das Material innovativ zu recyceln. Der Franzose Cédric Péchard nutzt es als Düngemittel für seine köstlichen Pilze, während der Taiwanese Jason Chen die geruchsvernichtenden Eigenschaften des Kaffeemehls für die von ihm hergestellten Kleidungsstücke verwendet. Ist Kaffeesatz das neue braune Gold?

Wie viel nutzbare Masse man wohl erhält, wenn man jeden Tag nur von den großen Ketten wie Starbucks oder Mc Donalds den Kaffeesatz abholt?

Es ist manchmal eben auch das Kleinvieh, das Mist macht.

Kunststoff als Kraftstoff

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Kunststoff als Kraftstoff

Aus Kunststoffen auf Erdölbasis lassen sich viele Dinge herstellen, denen in der Konsumgesellschaft oft nur ein kurzes Leben beschieden ist. Bis zu 1.000 Jahren kann es hingegen dauern, bis Plastikabfälle abgebaut sind. Und bislang können noch nicht alle Kunststoffe recycelt werden. Daher wird in aller Welt nach anderen Lösungen geforscht: In Europa hat der britische Unternehmer Michael Murray ein Verfahren entwickelt, bei dem aus Plastikmüll Kraftstoff für Fahrzeuge gewonnen werden kann. Und in Indien verwandelt ein Chemieprofessor mit dem Spitznamen „Plastic Man“ Kunststoffabfälle in Straßenbeläge. Zwei Lösungen, die vielleicht auch ihre Nachteile haben – aber sicher besser sind als das Vergraben der Abfälle.

https://sites.arte.tv/futuremag/de/kunststoff-als-kraftstoff-futuremag

Sicherlich muss das Verfahren, um Erdöl aus Kunststoff zu gewinnen, soweit optimiert werden, dass die Gesamtbilanz (Energieverbrauch und Schadstoffemission bei der Umwandlung) positiv ist.

Harald Kostial?

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Eher zufällig habe ich anscheinend den Verfasser von „Wer etwas will, sucht Wege. Wer etwas nicht will, sucht Gründe.“ gefunden.

Auf http://www.werhatdasgesagt.de/ steht:

Wer etwas will sucht Wege, wer etwas nicht will sucht Gründe.

Harald Kostial auf kostial.de

Der Speditionsunternehmer Harald Kostial gibt mit den obigen Worten seine Lebensmaxime auf der Homepage seiner Firma zum Besten. Ein schönes Zitat, das unternehmerisches Denken oder allgemeiner Selbständigkeit widerspiegelt. Harald Kostial erlangte vor kurzem Fernsehbekanntheit, da Charlotte Roche in ihrer 3sat-Sendung Charlotte Roche unter Truckern mit dem Spediteur eine LKW-Reise nach Frankreich unternahm und filmisch dokumentierte.

Etwas ähnliches hat auch schon der gute alte Heny Ford von sich gegeben:

Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen.

– Henry Ford