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Italienisches Ragout

Nachdem ich bei Anthony Bourdain eine italienische „Mamma“ beim Kochen eines Ragouts gesehen hatte, wollte ich das unbedingt Nachkochen.

Rezept gesucht und gefunden:

Italienisches Ragout – Originalrezept

Originalrezept meiner neapolitanischen Schwiegermutter – super vorzubereiten und macht sich fast von alleine !
Habe mir alle Zutaten besorgt und habe nach Rezept gekocht. Es ist nicht schwierig, das Fleisch wurde superzart und die Kinder haben es auch gerne mitgegessen – es war bloss ein bischen fad.
Da habe ich mich an das Rezept für Tomaten von Jamie Oliver erinnert. Das Ragout habe ich am nächsten Tag noch einmal mit einer ganzen, frischen roten Chillischote (vorher einstechen, sonst fliegt sie um die Ohren) erhitzt. Das hat dem Ragout noch eine leichte Schärfe verliehen.

Zitronenhuhn mit Zutaten aus dem eigenen Garten

Das Zitronenbrathuhn mit gerösteten Rosmarinkartoffeln (Rezept von Jamie Oliver) ist ein sehr leckeres und immer wieder beliebtes Essen (die Kinder fragen danach!), was unserer ganzen Familie schmeckt.

Aber wenn man die ganz frischen Kartoffeln aus der eigenen Ernte zum Kochen nehmen kann und das noch mit Rosmarin und Thymian aus dem eigenen Garten ergänzt, ist das ein Traum 😉

Das Huhn (bzw. das Brathähnchen) kam auch ganz frisch vom Hof Hauswörmann in Osnabrück-Sutthausen mit dazu. Auch wenn ich letztens einen Artikel über Hühnerhaltung gelesen habe, die werde ich nicht im eigenen Garten halten …

 

Urlaub ist zum Kochen da!

Während unseres Texel-Urlaubs gab es die Gelegenheit, zwei Rezepte von Jamie Oliver auszuprobieren.

Pikantes Wurst-Cassoulet

Vom Vorabend-Grillen waren noch grobe Bratwürschen über und da passte das Rezept für ein pikantes Wurst-Cassoulet aus dem Buch Cook clever mit Jamie Oliver ganz hervorragend. Auch die Kinder waren begeistert und griffen beherzt zu. So haben wir dann in der warmen Abendsonne auf der Terrasse die wunderbar verwerteten Bratwürstchen mit Tomaten und weissen Bohnen gegessen.

chicken tikka masala (Hühnercurry)

 

Einen Tag später gab es chicken tikka masala. Ich habe lange gezögert, dieses Gericht zu kochen, weil ich nicht ganz genau wusste, wie es wohl geschmacklich sein wird (indisch/britisch und scharf/nicht scharf) und wer es dann mit mir isst. Im Urlaub hatte ich nun fünf „Testpersonen“ und habe das Rezept nun zum ersten Mal ausprobiert. Bei den roten Chilischoten war ich noch etwas zurückhaltend (4-6 waren möglich und ich habe erstmal nur 4 genommen), Knoblauch (1 ganze Knolle!) und Ingwer (14cm frische Ingwerwurzel) sind aber tuto completo reingegangen. Obwohl ein Teil der -freiwilligen- Probanden ansonsten gar keinen Knoblauch mag (ja, so was gibt’s …), wurde das Essen sehr gut angenommen und es blieb nur wenig über. Das Gericht werde ich auf jeden Fall nochmal kochen.

Wichtig bei dem ganzen Rezept ist auch der letzte Halbsatz 😉

Dazu Basmatireis und Papadams (Fladen aus Linsenmehl) servieren – und jede Menge kaltes Bier!